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Hilferufe

In den letzten Tagen bekamen wir immer wieder Mails mit einem ähnlichen Inhalt den ich hier im nächsten Abschnitt veröffentliche.

Wenn ich anhand der Bilder sehe, zu was das Ungeheuer "Mensch" fähig ist, schäme ich mich fast, selbst ein Mensch zu sein....

Natürlich sind nicht alle gleich und darum baue ich auf Sie, dass Sie die verschiedenen Aktionen zum Schutz der Tiere - teilweise nur mit ihrer Unterschrift - unterstützen.

Wenn Sie die Links verfolgen, erhalten Sie noch mehr Informationen und ich kann mir vorstellen, dass manch einem noch mehr einfällt, was er da tun kann. Sie bekommen hier auch Bilder zu sehen und ich bitte Sie im Namen der Tiere nicht weg zu sehen - diese armen geschundenen, mißbrauchten Kreaturen müssen weitaus mehr aushalten, als diese Bilder zu ertragen!

Helfen auch Sie!


Susi P.-Hecker
Fachbereich Web & Hunde

 

Stumme Schreie

Liebe Tierfreunde, liebe Tierfreundinnen
liebe Tierschützer, liebe Tierschützerinnen

wir bitten um keine Spende, sondern um einen kurzen Augenblick Ihrer Aufmerksamkeit in einer äußerst dringlichen Angelegenheit.
Das Thema unserer Interessengemeinschaft "Stumme Schreie" ist gemeinsam gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren zu kämpfen und hier könnten Sie uns unterstützen. In der deutschen Sprache wird Sexualität zwischen Mensch und Tier allgemein "Sodomie" genannt. Heutzutage wird dieser Begriff als
„Zoophilie“ bezeichnet.

Fakt:
Im Jahre 1969 wurde der § 175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Ein solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt wurde und auch dies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den psychischen Schäden, die ein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird?

Fakt:
Die wenigsten Tiere, mit denen Unzucht begangen wird, werden mit ihren Verletzungen einem Tierarzt vorgestellt. Genitalverletzungen und Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tiere werden von Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht. Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tiere durch sexuellen Missbrauch.

FAKT:
Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaum überleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen, kleine Hunde, Kleintiere und Geflügel.

FAKT:
Wussten Sie, dass es hier in Deutschland in fast in jedem Bundesland mehrere Bauernhöfe gibt, wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden? Diese Tiere werden an solche Tierschänder vermietet. Sozusagen heimliche Tierbordelle, wo jeder gegen ein Entgelt seinen Neigungen folgen kann.

FAKT:
Wussten Sie dass es etliche Foren hier im Internet gibt, wo solche sexuellen Praktiken mit Tieren bis in kleinste Detail beschrieben werden??? Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die
sich Zoophile (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten.

FAKT:
Unter Federführung eines im Internet bekannten Zoophilen (Tierschänders) ist man derzeit in einem dieser Foren dazu übergegangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!! Menschen, die Tiere
sexuell missbrauchen wollen einen gemeinnützigen, eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar nicht daran zu denken was mit den Tieren passieren wird!!! Wer über diese Dreistigkeit nachlesen möchte, kann den
nachfolgenden Link ( wir bitten den besonderen Augenmerk auf das Impressum des Forums zu richten,)benutzen:
http://www.zoophil.info/phpbb/index.php Die Themen sind links im Kästchen unter Vereinsgründung und Vereinszweck.


Wir bitten um Hilfe:
Die Interessengemeinschaft „Stumme Schreie“ bittet Sie von ganzem Herzen, um Ihre Hilfe. Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, sind auf unsere Fürsorge angewiesen. Sie können solchen zoophilen (sodomistischen) Praktiken weder zustimmen, ihre Peiniger beim Namen nennen oder auch ihr Recht einklagen. Das Leiden dieser Tiere ist ein heimliches, verschwiegenes Leid, - von der Öffentlichkeit tabuisiert!

Geben Sie den so missbrauchten Tieren eine Stimme! Ihre Stimme! Bitte unterstützen Sie unsere Aktion und helfen Sie uns Unterschriften zu sammeln, damit wir hier in Deutschland wieder ein Gesetz gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren bekommen. Die Unterschriftenliste kann von unserer Homepage
www.stummeschreie.info unter dem Button U-Liste heruntergeladen werden.

Freuen würden wir uns natürlich, wenn Sie diese Unterschriftenliste auch auf Ihrer Homepage anbieten würden, an weitere Mail-Adressen weiterleiten oder die Unterschriftenlisten auch auslegen würden.
Unsere Homepage
www.stummeschreie.info hat weitere Informationen bezügliche dieses Themas. Gerne stimmen wir auch einer Verlinkung zu.
Helfen Sie uns das Thema deutschlandweit bekannt zu machen.
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe im Namen der missbrauchten Tiere und hoffen mit Ihrer Hilfe und Unterschriften zum Sprachrohr für die sexuell missbrauchten Tieren zu werden, bzw. ein Gesetz hier in Deutschland wieder eingeführt wird.

Mit tierfreundlichen Grüßen
Das Stumme-Schreie-Team

www.stummeschreie.info

 

Hilfe für Orang Uthas


"vielleicht hat der eine oder von Euch die Sendung(en) mit Hannes Jaenicke (Schauspieler) gesehen. Der war vor Ort und hat während der Ausstrahlung weinen müssen (bestimmt nicht, weil er Schauspieler ist). Eine Mama haben Sie nach 2 Anläufen nach 3 Jahren endlich aus einer miesen Privathaltung herausbekommen und dann ist Sie gestorben, weil Sie 15 km vor der K´Krankenstation STUNDENLANG mit den Lkws in der prallen Sonne warten mußten, um Schmiergeld für die Polizeistreife zu organisieren!!! Wens interessiert:

http://www.welt.de/fernsehen/article2299260/Hannes-Jaenicke-und-die-versklavten-Orang-Utans.html"
von C. von Schaubert

 

und noch eine Aktion, wo Sie helfen können

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen, ist der sexuelle Missbrauch von Tieren in Deutschland - anders als in unseren Nachbarländern Schweiz und Holland - gesetzlich nicht verboten. Er kann erst geahndet werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden zugefügt wurden. Die meisten Tiere werden mit derartigen Verletzungen dem Tierarzt aber gar nicht vorgestellt und so kommen laut Studien alleine in Deutschland jährlich über 500 000 Tiere durch sexuelle Übergriffe seitens des Menschen zu Tode. Viele Weitere erleiden schwerwiegende psychische Störungen. In der Vergangenheit kam es schon vereinzelt zu Unterschriftenaktionen sowie Petitionen um eine Veränderung des Tierschutzgesetzes zu erwirken. Da sich aber nur Vereinzelte an diesen Aktionen beteiligten verrieselten die Bemühungen bisher buchstäblich im Sande. Um eine Gesetzesänderung zu erwirken, ist es wichtig, dass sich so viele Menschen und Vereine wie möglich hinter die Sache stellen. Deswegen schreiben wir mit dieser Mail bundesweit alle uns bekannten Tierheime und Tierschutzvereine an. Im Anhang finden Sie den Vordruck einer Unterschriftenliste die wir, sobald genügend Unterschriften gesammelt sind, beim Bundestag einreichen werden mit der Bitte um eine Änderung des Tierschutzgesetzes. Wir möchten mindestens 50000 Stimmen zusammen bekommen, denn nur so ist der Bundestag verpflichtet eine öffentliche Anhörung zu dem Thema einzuberufen. Zudem setzt jede Unterschrift ein Zeichen, dass in diesem Bereich unbedingt etwas getan werden muss. Es ist wichtig die Bevölkerung und auch die Politik für dieses Tabu-Thema zu sensibilisieren. Wir möchten Sie daher herzlich bitten für die Rechte der Tiere Ihre Unterschrift zu geben und diese dann auf dem Postweg an uns zurück zu senden. Vielleicht können Sie die Unterschriftenliste auch auf Ihrer Homepage zum Herunterladen anbieten, oder in Ihren Tierschutzbüros auslegen, damit noch weitere Menschen auf das Thema aufmerksam gemacht werden und Unterschriften sammeln können? Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie auf unserer Homepage: http://gib-tieren-deine-stimme.de.tl Hier werden wir Sie auch über den Stand der Unterschriften auf dem Laufenden halten. Im Namen der Tiere danken wir Ihnen herzlich für Ihre Mithilfe, Ihre Viviane Gontrum, Myriam Wietfeld und Katrin Preckwinkel Email Kontakt: Gib-Tieren-deine-Stimme@gmx.de

 

Katzenelend

Miezen 

Hallo,

es ist jetzt Mitte Februar. Jeder von uns weiss, jetzt gerade werden wieder unzählige, abertausende Katzen - obprivate versorgte Samtpfoten oder herrenlose Strassenkatzen oder die
armen Bauernhofkatzen - trächtig und spätestens im April / Mai kommen überall Katzenbabies zur Welt. Jedem aktiven Katzenschützer graut es vor dem Frühjahr / Sommer, denn die Schwemme wird nicht kleiner, im Gegenteil. Bald kommen sie wieder zuhauf, die Anrufe "hier liegen kleine Katzen, die müssen weg hier"... die jährliche Lawine rollt gerade wieder auf uns Alle zu :-(...

 

Wir schaffen es nicht, das enorme Elend der Katzen bei uns auch nur einigermaßen einzudämmen. Kämpfen jeden Tag gegen die unendliche Dummheit der Leute (wie, die Katze wird schon mit 5 Monaten gedeckt ?), gegen den Geiz vieler Katzenhalter (die OP ist mir zu teuer, die Babies krieg ich schon irgendwie unter), gegen die maßlose Ignoranz von Bauern und Anderen und versuchen, den Ärmsten der Armen, den streunenden hungrigen freilebenden Katzen zu helfen.
Im Sommer werden wieder sämtliche Tierasyle RESTLOS ÜBERFÜLLT sein und selbst zahme, gesunde, "süsse" Katzenwelpen werden keinerlei Chance auf ein schönes Heim haben, weil es aus verschiedenen Gründen nicht mehr gelingt, sie gut zu vermitteln.

Ich möchte gerne ALLE bitten, die in dem Bereich arbeiten, doch bitte die Kastration von Katzen jetzt auf den Webseiten massivzu thematisieren, falls noch nicht geschehen - möglichst bitte auf der Startseite.

Eine weitere Bitte möchte ich loswerden :

Die Katzenschutzverordnung, welche von der Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung, der unser Verein auch angehört, initiiert wurde - könnte so vielen Katzen helfen, dies geht aber auch nur dann, wenn sie PUBLIK gemacht wird. Hier kann Jeder mithelfen, ohne Einsatz von Arbeit oder Kosten, sie bekanntzumachen.

Setzt doch bitte den Link in Eure Tierschutzlinks auf den HPs, tragt die URL in Foren und verwendet eins der Banner. Dies ist ein Multiplikator und es wäre toll, wenn das Banner bald auf allen Tierschutzseiten leuchtet.

Gerade ist in der Thorgauer Zeitung ein Artikel dazu erschienen - wer 2 Minuten Zeit hat, bitte ein Statement mit Angabeder TS-Orga hineinsetzen, die Ihr repräsentiert. Ich finde es schade, dass dort fast nur "Anonyme" schreiben, sodass einige Zeitungsvielkommentierer dort schon anzweifeln, dass diese Statements echt sind. Wir können doch durchaus unseren Namenunter unsere Stellungnahme setzen, oder

Herzlichen Dank im Voraus für Euer Aller Mithilfe. Letztendlich tun wir uns selbst einen Gefallen damit, wenn endlich flächenweitetwas ins Rollen kommt, was den aktuellen Status (nämlich NULL LOBBY) für die Samtpfoten ändert und verbessert.

Hier der Link zu dem Presseartikel:

1.. Artikel aufrufen
http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=39755

2.. kurz registrieren

3.. Registrierungslink bestätigen

4.. Kurzes Statement als Privatperson oder im Namen eines
Tierschutzvereins abgeben

5.. Tierfreunde zum Mitmachen animieren

6.. Kopie des Statements zur Publikation auf www.katzenschutzverordnung.de.vu bitte an:
katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de

 


 

TIEREN zu helfen ist unsere MOTIVATION - Ihre auch? Dann werden Sie Mitglied im Tierschutzverein Freising e. V. - Es gibt viel zu tun!